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LINGSY, 11. März 2022

Die LINGS Challenge ist im vollen Gange. Der eine oder die andere haben seit dem letzten Eintrag einen Fortschritt gemacht. Die anderen eher weniger. Lies in diesem Blogpost, wer wo steht und wie es weitergehen wird.

Henrik

Die Halbzeit ist fast rum und wie die Statistik (siehe Bild unten) zeigt ist meine Challenge auf vollem Erfolgskurs. 😜 Die erst erreichten realen 3% von den 500 Followern hören sich natürlich nicht so toll an. Sind aber ganz klar wegen Corona, der Chip Krise und dem hohen Benzinpreis zu verdanken. 😅

Henriks verschönerte Statistiken

Sobald diese Hindernisse ausgeräumt sind, werden sicher auch die Followerzahlen durch die Decke gehen… 🤔

Roger

Das Schneeschuhwandern und das 2 mal wöchentliches Indoor Cycling sind vorbei und ich bin immer noch aktiv. Ja, das ist bei mir immer schwierig. Die Kante zwischen den Seasons bin ich sehr labil und oftmals hört dann der Spass am Sport für den Moment auf.

Aber nein, seit das Wetter besser ist, versuche ich wann immer möglich mit dem „Renner“ zur Arbeit zu fahren (pro Weg 30 km und 600 hm über alles). Zudem habe ich einen weiteren Kletterkurs besucht und versuche auch da so regelmässig wie möglich mich zu bewegen. Die ersten kleinen Berge mit dem Bike wurden bereits gemeistert und die ersten Wanderungen in die Berge sind geplant.

Wenn wir schon bei der Planung sind. In 3 Wochen ist es soweit. Dann stehe ich vor der wirklichen Herausforderung meines Unternehmens. Am 26. Juni 2022 werde ich (so hoffe ich) den Schwandergrat zum Gipfel des Vrenelis Gärtli, schweissdurchnässt, überschreiten und glücklich ins Glarnerland und Zürcher Oberland herab schauen.

Vrenelis Gärtli
Schwander Grat zum Gärtli

Sollte ich die Challenge packen, habe ich mich bereits entschieden eine Neue zu starten. Was es sein wird, werde ich jetzt aber noch nicht verraten.

In dem Sinne drückt mir die Daumen.

Thomas

Im letzten Jahr haben wir ein erstes Mal die Swiss Enduro Series gesponsort und waren auch persönlich an den Rennen, zwar nur an einem Stand an der Talstation, aber wir waren da – in der Lenzerheide und im Lötschental. Und es war eine super Erfahrung, wir haben viele coole Leute kennengelernt, gesehen, welche verrückten Trails die runter fahren und ein wenig Rennatmosphäre schnuppern können.

Wheelie geht ja schon mal!

Das ich nun im neuen Jahr ebenfalls an einem dieser Rennen teilnehmen soll, stellt mich dann aber doch vor eine grössere Herausforderung. Einerseits bin ich nicht sicher, wie ich heil den Berg runterkommen soll, aber schlimmstenfalls laufe ich dann hald und andererseits, aktuell fast die grössere Herausforderung, weiss ich nicht, ob ich überhaupt an einem der Rennen Zeit finde  den ich werde in 2 Monaten ein erstes Mal Vater. Beim ersten Rennen in Laax habe ich Geburtsvorbereitungskurs 🙈, die nächsten beiden in der Aletscharena und Leukerbad sind knapp um den Geburtstermin, in der Lenzerheide muss ich am Stand arbeiten, würde also noch Airolo bleiben. Mal schauen ob ich mir das dann noch zutraue oder doch noch einen Rückzieher machen muss.

I’ll keep you updated.

Jutta

Wo stehe ich mit meiner LINGS Alpencross Challenge von 0-100…?  hmm vielleicht bei 10? 😉

Was für eine grandiose Aussicht

Ich bin weiterhin am gemütlich und unkoordiniert trainieren – kein Trainingsplan, kein Druck, mit Freude und mit E-Bike. Ich möchte Spass an der Challenge haben und meinen Körper nicht überfordern. Das hab ich früher super viel gemacht und bin damit irgendwann mal ziemlich «abgestürzt». Wörtlich mit dem Bike vom Trail aber auch im übertragenen Sinne psychisch und körperlich:  Dadurch, dass mein Körper viel zu gestresst war von zu viel Arbeit, zu viel Sport und verdrängten Lebens Themen, hat die Heilung von einer leichten Gehirnerschütterung sich über Monate bis Jahre hingezogen. Ob das so jetzt medizinisch genau stimmt weiss ich nicht, aber es fühlte sich so an. In etwa wie andere ein Burnout beschreiben – oder long covid.

Jutta findet im Training Zeit ein Selfie zu machen

Unter anderem vier Jahre intensives Yoga haben mir aus diesem Loch wieder rausgeholfen und ich liebe das Körpergefühl, das ich mir erarbeitet habe. Mit mehr Kontrolle auf dem Bike, mehr Freude am Sport und einem Widerwillen gegen Überlastung.

Ok, ein Trainingsplan wäre vermutlich sinnvoll. Aber momentan nervt mich der Gedanke mich an Pläne halten zu müssen 😉 Meine grösste Challenge am Alpencross ist es in Balance zu bleiben, zu trainieren ohne zu grossen Ehrgeiz aufkommen zu lassen aber auch mit genug Konsistenz und es einfach zu geniessen.

Bei der Route, dem Termin und den Mitfahrern sollte ich mich aber wohl langsam mal von meinem Planungs-Widerwillen befreien und festlegen 😉

Der aktuelle Stand: Roger ist schon fast im Ziel.

LINGSY

LINGSY

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Lieblingsgegenstand bei LINGS: Mein Bike

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