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LINGSY, 11. März 2022

Wer es noch nicht mitbekommen hat auf unserem Instagram Kanal:
Jeder Mitarbeiter von LINGS hat für das Jahr 2022 eine Challenge bekommen. In diesem Blogpost erläutern wir euch detaillierter, was diese Challenges sind und wo wir aktuell stehen.

Im Dezember 2021 haben wir analysiert, was in der Vergangenheit contentmässig gut angekommen ist. Dabei fiel uns auf, dass ihr jegliche Kommunikation mit einem persönlichen Touch von uns als Privatpersonen mögt. Daraufhin haben wir uns entschlossen, wieder vermehrt Privatsphäre von uns zu zeigen. Hierfür hat jeder von uns eine Challenge 2022 bekommen und wird über das ganze Jahr hinweg darüber berichten. Damit es spannender wird, als einfach nur reine Kommunikation über Social Media, haben wir uns entschieden ein kleines „Pferderennen“ daraus zu machen und euch zusammenfassend immer wieder mal einen Einblick hier im Blog zu geben.

„Ausser „Drunkpeople-doingthings“ kenne ich nichts auf Social Media..🐧“

Henrik von LINGS

Die Challenge von Henrik ist es einen eigenen Instagram Account zu eröffnen und zu bewirtschaften. Dabei soll er bis Ende Jahr 2022, 500 Followers generieren. Für viele mag dies als eine einfache Challenge wirken. Wer aber Henrik kennt, der weiss, das wird schwierig.

Henrik hat sich bisher „nicht die Bohne“ für Social Media Kanäle interessiert. Im Gegenteil, wegen Datenschutz hat er eigentlich Social Media eher gemieden. Als LINGS gegründet wurde, hatte er zwangsläufig einen Instagram-Account eröffnet um wenigstens die Posts von LINGS verfolgen zu können. Monatelang hatte er nicht mal ein Profilbild und folgte nur 3 Kanälen (z.B. Drunkpeopledoingthings). LINGS-Intern haben wir ihn darum liebevoll „den Geist“ genannt.

Annoyingthings
Annoyingthings

Henrik hat sich in der Zwischenzeit Gedanken zum Thema seines Instagram Kanals gemacht, plus hat er einen Account eröffnet mit dem er die Challenge angehen will. Seine Idee ist es Videos zu posten mit Dingen, die ihn im Alltag nerven. Bisher hat er zwei Video erstellt, welche zumindest schon gut Reichweite generiert haben. Leider ist er mit seinen 12 Followers allerdings noch weit davon entfernt sein Ziel zu erreichen. Wer ihn unterstützen will darf ihm gerne hier folgen @annoyingthings2022.

„So ein Berg besteigen.. 😍
aber überlebe ich den Schwandergrat? 😬“

Roger von LINGS

Roger hat sich die Challenge gepackt, eine erste Hochtour zu machen. Hierfür hat er sich für das Vrenelis Gärtli entschieden. Ihm ist bewusst, dass dies wahrscheinlich eine der leichtesten Hochtouren überhaupt ist, aber eine Challenge ist es für ihn allemal.

Vrenelis Gärtli
Der Schwandergrat zum Vrenelis Gärtli (Bild vom SAC)

Bis vor Kurzem kannte Roger die Berge nur entweder von weither oder dann mit dem Bike. Letztes Jahr hat er angefangen zu „Wandern“. Wobei einfach eine Tour um den See ihm dann doch zu langweilig ist und er mit wandern eher leichteres Bergsteigen meint. Dabei fiel ihm auf, dass er nicht immer ganz Schwindelfrei ist. Nichtsdestotrotz ziehen ihn die grösseren Berge richtiggehend an und er möchte sie gerne auf Hochtouren erklimmen.

Warum das Vrenelis Gärtli? Erstens ist es ein Berg, welcher über mehr als 35 Jahren auf Roger hinab geschaut hat. Es ist einer der grösseren Berge, welchen du vom Zürcher Oberland (Herkunft von Roger) aus sehen kannst. Zweitens ist die Hochtour zum Gärtli als Einsteigerhochtour bekannt. Wir sind gespannt, wie sich Roger macht, sobald er den Gletscher bezwungen hat und dann die gefühlt senkrechte Wand runter zum Schwandergrat schaut und weiss, er muss da runter klettern.

Roger bereitet sich einerseits, für die Ausdauer, mit Indoor Cycling (2x die Woche) und Schneeschuhwandern(bergsteigen) vor. Andererseits hat er einen indoor Kletterkurs im Kletterzentrum Gaswerk, in Wädenswil, besucht um besser mit der Höhe umgehen zu können. Das hat ihm dermassen Spass gemacht, dass er in der Zwischenzeit regelmässig klettern geht. Die Tour zum Gärtli ist bereits für den 25./26. Juni 2022, über Berg und Tal, gebucht und zwei Freunde werden ihn dabei begleiten und die Tour mit dokumentieren.

„Die Frage ist, ob ich bei einem Enduro Rennen heil unten ankomme? 🚵🏻‍♂️“

Thomas von LINGS

LINGS ist seit 2021 Partner der Swiss Enduro Series. Da liegt es doch auf der Hand, dass jemand von uns ein Enduro Rennen als Challenge bekommt. Und zu wem passt das besser als zu Thomas?

Thomas hat dazumal, nachdem LINGS die Bikeversicherung lancierte, zusammen mit Larissa und Roger von LINGS, das Feuer fürs Biken gefangen. Seit nun knapp 3 Jahren trifft man ihn regelmässig auf Trails an und seine Skills haben sich rapide verbessert. Natürlich mit kleinen Rückschlägen und Schleimbeuteln, die aus dem Ellenbogen hinausschauten 😳.

Im ersten Jahr als Sponsoringpartner von der Swiss Enduro Series, konnte das LINGS Team vor Ort mal die Strecken begutachten, wo die Fahrer runter brettern. Uff.. Jeder von uns hat mal leer geschluckt (Ausser Jutta, die bereits an Rennen teilgenommen hat). Wir haben darüber gefachsimpelt, ob überhaupt und wenn ja, wie wir hier runterfahren würden. Da kam uns schon die Idee, es wäre eigentlich eine coole Challenge für einen von uns an einem Enduro Rennen teilzunehmen. Zudem könnten wir dies auch über Social Media begleiten und spannende Geschichten erzählen.

Thomas auf Splitboardtour
Thomas auf Splitboardtour

Tadaaaaa, Thomas hat sich dafür bereitgestellt! Im Winter hat er sich vor allem mit unterschiedlichsten Splitboardtouren und mit Training auf der Rolle (beim Netflix schauen) vorbereitet. Geplant sind nun aber einerseits wieder Bike Touren draussen und sicher auch das eine oder andere Techniktraining mit unseren Partnern, wie zum Beispiel den Gehrig Twins oder Daniel Knecht aka @2radwanderer. Ausserdem wurde ihm klar, dass er sich echt über seine Ausrüstung Gedanken machen muss. Sein Bike ist zwar nice als wendiges Trailbike, aber 130mm Federweg bei einem Enduro Rennen ist schon eher untere Kante. Somit ein Aufruf an unsere Partner @Transalpes und @Stoll Bikes wollt ihr Thomas echt mit so einem Bike runterbrettern lassen? 😉

„Die Alpen durchqueren, ohne Motor? 💪🏻
-We will see- 🤞🏻“

Jutta von LINGS

Auch die Neuste im Bunde, Jutta, musste sich einer Challenge stellen. Da sie sich beim Biken eher auf den Downhill statt Uphill konzentriert, haben wir gedacht, wie wäre es mit einer Alpendurchquerung???

Jutta wollte schon immer mal die Alpen mit dem Bike überqueren. Allerdings braucht es da andere Kraft/Ausdauer als beim runterheizen, was sie ja eigentlich bevorzugt. Grundsätzlich hätte sie ja ein E-Bike, mit dem sie Touren macht, wo es auch Uphill dabei hat. Aber… …wir haben ihr verboten die Alpendurchquerung mit Motor zu machen. Es sollte ja schon genug challenging sein. 😂

Da Jutta definitiv an der Ausdauer arbeiten will, traf man sie während den Wintermonaten oftmals in den Bündner Bergen mit ihrem Splitboard an. Wer unsere Reels auf Instagram mitverfolgt hat, weiss auch, dass dies schon einige Blasen an den Füssen hervorgebracht hat. Um sich nicht nur körperlich sondern auch seelisch auf die Durchquerung vorzubereiten, ist Jutta aktuell in Indien am meditieren. Sobald sie zurück kommt, wird sie sich an die Planung machen: Mit wem? Welche Route? Wo übernachten? usw…

Aktueller Stand im Pferderennen
Aktueller Stand im Pferderennen

Zusammenfassend kann man sagen, jeder hat mal seine Challenge angenommen. Der Weg zum Ziel ist aber noch weit, für die einen ein wenig weiter, „gäll, Henrik?“. Es macht uns noch immer Spass und natürlich spielt auch ein wenig Team-Competition mit.

Wie sieht es bei euch aus, mögt ihr selbst auch Challenges oder lässt ihr euch lieber dahin treiben?


LINGSY

LINGSY

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Lieblingsgegenstand bei LINGS: Mein Bike

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