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ROLF RANGL & MARTIN KYBURZ, 07.08.2020

Da bereitet man sich auf einen persönlichen grossen Event vor… …und dann – Corona! Wie es Rolf und Martin erging in Südafrika, obwohl sie ihr heiss begehrtes Rennen, Cape Epic, für das LINGS-Tempo Sport Team nicht antreten konnten, erfährst du hier.

Am 22. März 2020, hätte die letzte Cape Epic Etappe stattgefunden. Doch leider hat uns CORONA einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Am Mittwoch den 11. März 2020 sind wir voller Erwartungen in Kapstadt angekommen und konnten uns bis zum Start in Stellenbosch an das Klima und die dortigen Biketrails gewöhnen. Die im Winter erarbeitete Form passte und wir freuten uns auf den kommenden Wettkampf. 

Nach einer tollen Bike Tour rund um die Bottelary Hills wollten wir unseren letzten Abend in Stellenbosch bei einem feinen Nachtessen geniessen. Allerdings wurden wir durch eine Mitteilung von der Cape Epic Organisation über die Absage des Wettkampfes geschockt. Das Cape Epic musste 24 Stunden vor der Registration wegen der CORONA Pandemie abgesagt werden. Es war uns vorher schon bewusst, dass eine Absage geschehen könnte, jedoch hatten wir zu diesem späten Zeitpunkt nicht mehr damit gerechnet.

Trotz der Absage machten wir uns am Samstag auf den Weg nach Kapstadt zu unserer Unterkunft. Auf dem Startgelände wollten wir weitere Informationen über die Absage einholen, doch leider konnte uns niemand wirklich genauere Auskünfte geben. Für uns war klar, dass wir die Prologstrecke trotzdem fahren wollten, um wenigsten ein wenig Wettkampfluft zu schnuppern. 

Obwohl das Rennen abgesagt wurde, wollten wir nicht nach Hause fliegen, und mussten uns deshalb neu organisieren. Durch Kollegen konnten wir eine Unterkunft bis zu unserer geplanten Rückreise organisieren. Wir verbrachten dann die restlichen Tage auf unterschiedlichen Trails rund um Somerset West und Stellenbosch.

Durch die weltweite Corona Entwicklung in diesen knapp 2 Wochen, und die dadurch entstandene Unsicherheit, entschieden wir uns doch früher als geplant nach Hause zu fliegen. Wir hatten das Glück, gesund und trotz allem zufrieden, ein paar Tage früher als geplant zu Hause anzukommen.

Wie geht es für uns jetzt weiter?

Bald versuchen wir es erneut und nehmen am Cape Epic der Schweiz, dem Swiss Epic, teil. Trotz der Corona Unsicherheit sind wir zuversichtlich, dass wir an diesem Wettkampf als Team LINGS – TEMPO SPORT teilnehmen können.


Rolf Rangl und Martin Kyburz

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Lieblingsgegenstand bei LINGS: Ihre Bikes!

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