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Gastautor Simon Villiger, 03.04.2019

Simon Villiger ist wieder unterwegs in Indien. Er ist in Indien schon fast einheimisch, doch auch er entdeckt immer wieder Neues.

Essen ist immer ein viel diskutiertes Thema in Delhi. Auf der Suche nach einem guten und preiswerten Essen ende ich in Old Delhi, genauer im Matia Mahal Bazar. Hier dreht sich alles ums Essen. Kein Ort für Vegetarier, Gemüse muss man selber mitbringen. Die Gerichte sind sehr preiswert und super lecker. Am Morgen werden die Hühnchen mariniert, das Ziegenfleisch wird in mundgerechte Stücke geschnitten und zu einem Biriani oder zu einem wunderbaren Curry verarbeitet. Dies ergibt ein sehr reichhaltiges Essen mit viel Butter und Vollrahm.

Ich gehe zu Al-Amaan, ein kleines unscheinbares Daba (Street Food Restaurant), das hervorragenden Chicken-Kebab und Butter-Chicken zubereitet. Der Kebab wird direkt vor der Tür gegrillt und angeboten. Eine Explosion der Geschmäcker. Nach dem Essen gibt es einen Kaffee, auch der ist angereichert mit Vollrahm und Butter.

Im Matia Mahal Bazar gibt es auch die schöne Möglichkeit, den Menschen zu helfen, welche am Rande der Gesellschaft leben. Dies sind Menschen, die aus ganz Indien nach Delhi Reisen, in der Hoffnung auf Arbeit.

Die grösseren Restaurants bieten eine Mahlzeit für 30 Rupees (0,45 CHF) für die Obdachlosen an. So kann man schon für 1000 Rupees einigen Menschen ein Abendessen offerieren. Eine gute Art, den Menschen zu helfen. 

Nun geht’s weiter zum nächsten Abenteuer…

Simon Villiger

Reise- und Streetlife-Fotograf

Ambassador bei LINGS

Lieblingsgegenstand bei LINGS: Nikon Objektiv 24 mm F1.4

One comment on “Indien hautnah

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